Sunday Assembly von Elke Balthaus-Beiderwellen

Die »Sonntagsversammlung«, wie es eingedeutscht heißt, breitet sich auch bei uns aus. »Gottesdienst« für Atheisten ist eine andere Bezeichnung für Zusammenkünfte nichtgläubiger Gläubiger, bei denen gesungen und gepredigt – sorry, über philosophische Fragen vorgetragen -, eine Kollekte veranstaltet und sich gegenseitig ein Gemeinschaftsgefühl vermittelt wird. Also, alles wie gehabt, nur ohne Gott. Kultvolle Treffen scheinen tief in unserem Erbgut verankert zu sein. Anders ist diese Modebewegung nicht zu erklären. Alte Weihestätten werden ja ebenfalls zur Sonnenwende reaktiviert, sowie sich Fußball- und andere Stadien gerade am Wochenende mit Leben füllen. Man denke auch an den Frühschoppen! Ebenfalls eine sonntägliche Zusammenkunft, an der geweihte Getränke gereicht und genossen, tiefsinnige philosophische Gespräche geführt und zum Ende hin sogar das eine oder andere Lied angestimmt wird. Letzteres war lange Zeit nur den männlichen Anhängern des Gerstensaftes gestattet. Die Hohepriester hießen: Bürgermeister, Arzt, Apotheker und Lehrer. Ich weiß nicht, ob in diese maskuline Domäne bereits Frauen eindrangen, weil ich mich bisher nicht dafür interessierte. Der »internationale Frühschoppen« war bei meinen Großeltern auch so ein kultisches, sonntägliches Ereignis. Es wurde dort viel Wein gereicht und gegen Ende der Veranstaltung waren die internationalen Journalisten aufgrund des frühen Alkoholgenusses weder zu verstehen, noch zu sehen, weil Zigaretten, Pfeifen und Zigarren geraucht wurden, das es nur so qualmte. Ich habe nie verstanden, worum es in den Gesprächen überhaupt ging. Die Erwachsenen saßen wie gebannt rund um den Fernseher herum, diskutierten aufgeregt mit und quarzten mir die kindliche Lunge voll, während Oma in der Küche stand, denn am Schluss der Sendung war »Sonntagsbratenzeit«. Jetzt musste ich gerade in einer Fernsehzeitschrift nachschauen, ob es das gute alte »Wort zum Sonntag« noch gibt und, siehe da, es gibt es noch! Aus irgendeinem Grund gibt mir dies ein wohliges Gefühl, obwohl ich bis vor wenigen Sekunden nicht wusste, ob diese besinnlichen fünf Minuten zum Einklang des Sonntags und zum Ausklang der Woche noch existieren. Ähnlich muss es den Menschen ergehen, die an der neuhochdeutschen Sunday Assembly teilnehmen. Ritus ist Ritus, ob mit Gott, oder ohne. Nehmen wir zum Beispiel die kirchlichen Feiertage. Machen Sie bei Gelegenheit aus Spaß eine Umfrage, was an diesen Tagen überhaupt gefeiert wird, und Sie werden die seltsamsten Auskünfte bekommen. Hier wäre es doch nur konsequent, sie in Familienzusammenkunft umzunennen. Feste Tage, an denen sich alle gegenseitig derart auf die Nerven gehen, dass sie sich für den Rest des Jahres dazu berechtigt fühlen einander zu ignorieren. Fehlt nur noch ein passender Name für eine Beerdigung oder Hochzeit. Mein Vorschlag wäre »No  Future Assembly«. Das passt für beides.

Streik von Maria Mitscherlich

Wofür würde ich streiken?

Für mehr Spiritualität im Leben. Dafür, dass es neben den gemeinen Alltagsdingen noch etwas Besonderes geben muss. Dass alles am Ende einen Sinn ergibt. Dass eine Belohnung winkt für ein ordentlich geführtes Dasein. Dass Engel mich umgeben, die mich leiten, dass eine höhere Macht mit einem höheren Plan für mich gibt, den ich im Moment nur noch nicht verstehe. Dass meine Person dadurch zu etwas Einzigartigem wird. Dass ich nicht nur eine Art von Mikrobe im Angesicht des Universums bin.

Geht mir doch weg mit der Wissenschaft und ihrem Materialismus. »Aus Staub bist du gemacht und zu Staube sollst du werden«, wer will dies? Aller Ärger, alle Trauer, alles Leid muss doch für irgendetwas gut sein! Alles sich selber verleugnen, alles Dulden und Erdulden kann nicht zwecklos im Grab enden.

Wenn es nur das gibt, was sinnlich erfahrbar ist, wo soll dies denn hinführen? Wenn unser Geist mit unserem Gehirn stirbt, was bleibt denn dann noch?

Ich streike für die himmlischen Heerscharen!

Schließlich spürt jeder von uns, dass es über uns hinaus noch etwas gibt, was unser wahres Wesen ausmacht. Wir sind mehr als nackte Affen! Schließlich wurde der Heilige Geist über uns vergossen. Da kann nicht alles nur eine Frage der Biochemie sein. Lasst mich doch mit euren Hirnbotenstoffen in Ruhe. Das Ursache-Wirkungsprinzip gilt nicht für unser Hirn. Der freie Wille, von Gott verliehen, hat da noch ein entscheidendes Wörtchen mitzureden. Mein Körper ist keine Hardware mit einer Hormonsoftware. Ich bin ich, bin ich, bin ich! Ich werde ewig sein, denn wozu sollte ich sonst überhaupt sein?

Es gibt für alles einen Plan, wieso sollte das Universum ohne sein?

Ihr Chaostheoretiker könnt mich mal! Meint ihr, die Naturgesetze ergeben sich aus Chaos? Von den verwirrten Philosophen der Aufklärung einmal abgesehen, von den Griechen und Römern vielleicht auch, landete jeder Philosoph, der seinen Namen verdient letztendlich bei einem Beweger, einer letzten Ursache. Wer, verdammt, soll den Urknall gezündet haben, das Vakuum?

Ist euch denn nichts mehr heilig?

Nein, nein, nein! Ich streike dafür, dass ich mehr bin als eine fleischliche Hülle voller fleischlicher Begierden, voller fleischlichem Verfall. Wozu ein Geist, wenn nur noch ein faulender Kadaver bleibt?

Ich bin eine Wissende, keine Wissenschaftlerin und heißt es nicht, es gäbe mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als die Wissenschaft sich träumen ließe?

Tretet mir doch den Beweis an, dass es nichts Göttliches, nichts Engelgleiches gibt. Wie, könnt ihr nicht?

Wie groß die Sehnsucht nach dem mehr in jedem von uns ist, erkenne ich am Florieren meiner Praxis, denn der Suchenden sind viele. Wozu wäre der Keim dieser Suche da, wenn es keine Pflanze dazu gäbe?

Ja, seht ihr, nun seid ihr mit eurem Latein am Ende.

Maria Mitscherlich, Engeltherapeutin

Leistunggesellschaft von Paul Wiedebach

Was ist Leistung?

Wenn jemand gegen Staaten und Währungen wettet und damit Milliarden einfährt?

Wenn jemand sich künstlich unter Druck hält und diesem Druck nicht ausweicht?

Wenn jemand genug zum Protzen und Prahlen besitzt?

Wenn jemand sein kleines Leben in den Griff bekommt und anderen nicht unnötig auf die Nerven fällt?

Wenn sich jemand, koste es was es wolle, dem Geldsystem unterwirft?

Wenn jemand es schafft, persönliche Mankos zu seinem und zum Wohle der anderen zu bearbeiten?

Wenn jemand es, dem Zufall geschuldet, bis in die höchsten Positionen schafft?

Wenn jemand sich verbiegt und verbeugt, um etwas darzustellen?

Wenn jemand unentwegt den Beweis antritt, eine Lebensberechtigung zu besitzen?

Wenn jemand sich und andere prügelt, um Macht zu bekommen?

Wenn jemand sich Machtpositionen erlügt und erschleicht?

Wenn jemand es schafft, seine individuelle Persönlichkeit außen vor zu lassen?

Wenn jemand zeit seines Lebens nicht erwischt wird?

Wenn jemandem die Leichen in seinem Keller egal sind?

Wenn jemand unbeirrt seinen Weg geht, egal wie viele Opfer ihn pflastern?

Wenn jemand mit emotionaler Blindheit ausgestattet ist?

Wenn jemand nur Bestnoten einfährt?

Wenn jemand die Menschheit nur eine Winzigkeit besser macht?

Wenn jemand sein Leben nur irgendwie herumbringt, um es unbeschadet bis in den Sarg zu schaffen?

Wenn jemand keinem in irgendeiner Sache geschadet hat?

Wenn jemand sich so klein macht, dass ihn alle übersehen und übergehen?

Wenn jemand die Menschen zum Lachen bringt?

Wenn jemanden die Tränen der anderen unberührt lassen?

Wenn jemand es schafft, dem zurzeit gängigen Menschenbild zu entsprechen?

Wenn es jemandem gelingt, unbeirrt an Gott zu glauben, obwohl alle Wissenschaft dagegen spricht?

Wenn jemand ein untrügliches Gespür für den aktuellen Trend besitzt?

Wenn jemand die Menschen für Minuten ihr eigenes Elend vergessen macht?

Wenn jemand ausschließlich an der Wahrheit interessiert ist?

Wenn jemand nur die Gesetze der Physik gelten lässt?

Wenn jemand trotz allem liebt?

Wenn jemand sich aufopfert, bis er selber zugrunde geht?

Wenn jemand es schafft, mit sich und der Welt zufrieden zu sein?

Wenn jemand den Glücksklee am Wegrand niemals übersieht?

Wenn jemand von Geburt an zu den Privilegierten gehört?

Wenn jemand sich bis in diese Position hoch kämpfte und Familie und Freunde zurückließ?

Man weiß es nicht!

Paul Wiedebach, Kolumnist

Bischofskonferenz von Paul Wiedebach

Ein neuer Vorsitzender wird gesucht. »Er sollte fromm und theologisch versiert sein«, erfuhr ich heute Morgen. Nun frage ich mich die ganze Zeit, was soll Letzteres bedeuten? Muss er die Bibel auswendig vor- und rückwärts hersagen können? Was ist Theologie? Besitzt dieses Fachgebiet einen Gegenstand? Gestern hatte es Tanja K. mit den zehn Geboten. Muss der Vorsitzende sich sklavisch daran halten und, wo ist das Gebot: Du sollst keine Kinder missbrauchen?

Fragen über Fragen.

»Er, der neue Vorsitzende sollte vor allen Dingen ein Moderator, nicht Moderater, sein. Wozwischen moderiert er? Zwischen Mensch und Gott? Zwischen Kirche und Mensch? Wobei mir die Vermittlung zwischen Kirche und Mensch wahrscheinlicher vorkommt, denn seit Jesus Christus verfügt jeder einzelne Mensch über eine direkte Standleitung zu Gott. Wozu dann noch Kirche?

Heißt »theologisch versierter Moderator«, dass er uns die Existenzberechtigung seiner eigenen Institution nahe legen soll?

Man weiß es nicht.

Wie sich Otto Normalverbraucher nicht im Juristendeutsch zurechtfindet, findet er sich auch nicht mehr in den verbalen theologischen Volten zurecht, die uns das mittelalterliche Weltbild der katholischen Kirche rechtfertigen sollen.

Jedenfalls ist der Prunkbischof Thebartz van Elst der Versammlung vorsorglich fern geblieben; der bleibt uns als Vorsitzender erspart. So fromm und theologisch versiert ist noch nicht einmal der Papst, als dass er uns diesen kirchlichen Brocken hätte schmackhaft machen können.

Meiner Meinung nach befindet sich in der Zusammenkunft, der in Purpur Gewandeten, kein theologisch Versierter, denn hatte Jesus nicht die Völler, Prasser und Machthungrigen aus seinem Tempel geworfen? Speiste Er nicht vornehmlich mit Armen, Aussätzigen und Ausgestoßenen, anstatt sich an den Töpfen der eigenen Bevorzugung zu mästen?

Hätte Jesus als neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz überhaupt eine Chance?

Obwohl er wohl der Frommste und theologisch Versierteste wäre? Er, der Moderator und Moderate zwischen Mensch und Gott würde gar nicht in die Heiligen Hallen der Wahlveranstaltung vorgelassen, was die Anforderungen an den neuen Präses gleich ad absurdum führt.

Vielleicht ist auch gar nicht theologisch versiert, sondern theologisch verschmiert gemeint. Und statt eines Moderators wird ein Gladiator gesucht, der den Kampf Kirche gegen Mensch unerschrocken antritt. Kein Frommer, sondern ein Frömmler soll es sein. Jetzt bietet sich mir ein klares Bild!

Ein theologisch verschmierter, frömmlerischer Gladiator! Aber hatten wir den nicht bereits?

Paul Wiedebach, Kolumnist

 

„Leid“-Hammel von Witwe Clausen

Die Überschrift ist zwar orthographisch falsch, dennoch faktisch goldrichtig. Ich weiß noch, wie nach dem Tod von meinem Friedhelm mein Sohn die frei gewordene Stelle des Leithammels bei mir einnehmen wollte. Es dauerte eine Weile, bis ich überhaupt verstand, was da ablief, denn gelernte Verhaltensweisen sitzen eben tief. Mein Filius besitzt die gleiche tiefe Stimme wie mein Gatte, poltert unter dem Einfluss von ein paar Bieren ebenso heftig los und meint dann tatsächlich, er wäre der Herrgott in Person. Nun ja, um das Finanzielle nach Friedhelms Tod zu regeln, brauchte ich meinen Sohn, aber, was meine persönliche Lebensführung betraf, so hatte mir ein neuer Tyrann in meinem Haus gerade noch gefehlt. Deswegen auch meine vehementen Abwehrmaßnahmen gegen die herumscharwenzelnden Witwer hier auf dem Friedhof, denn von den Kerlen gibt es nur eines zu berichten:« Kennste Einen, kennste alle!«

So weit, so gut; eigentlich wollte ich über Vorschriften schreiben. Wer zur Hölle ist berechtigt, einen Anderen darüber aufzuklären, wie er sein Leben zu leben hat?

Die Weisheit mit Löffeln gefressen hat, verdammt noch eins, keiner von uns, also hält man sich gepflegt aus dem Leben seiner Mitmenschen heraus. Es sei denn, sie bitten um Rat, aber vorher Klappe halten!

Nun kann man sich im Alltag vor unerbetenen Ratschlägen kaum retten. Ein jeder kehrt vor der Türe des Anderen und kommt vor Unrat nicht mehr ins eigene Haus. Das gute alte Bibelwort, man solle doch gefälligst den Balken aus dem eigenen Auge entfernen, bevor man sich um den Splitter im Auge des Nächsten kümmert, sollte eigentlich als zweiter Punkt im Grundgesetz stehen, direkt nach: Die Würde des Menschen ist unantastbar.

»Jede Jeck is anners«, sagt der Kölner, also bitteschön, dann lässt man ihn auch anners sein. Ich kann mir vorstellen, dass früher die Dorfgemeinschaften weit bunter waren, als unsere heutigen »Schafherden«. Es gab Sonderlinge, den obligatorischen Dorftrottel, die Klatschtante, den selbsternannten Ordnungshüter, den Geistlichen, die Schlampe, den Säufer, die anderen »Tunichgute« und was sonst noch zum Allerlei eines kleinen menschlichen Biotopes gehörte. Man lebte und stritt miteinander, aber die Einmischung in das Leben der Mitbürger hielt sich in Grenzen, weil sich jeder hauptsächlich mit dem eigenen Überleben beschäftigte. Es war beileibe kein Idyll, aber es orientierte sich ausschließlich an Überlebensnotwendigkeiten.

Unser Überleben ist heutzutage weitgehend gesichert und die Krux ist die daraus resultierende Langeweile. Jetzt wird im Zuge der Ausdehnung der Lebenszeit diese Langeweile größer und größer. Was liegt da näher, als sich um die Angelegenheiten des Anderen zu kümmern, da die eigenen erledigt scheinen? Was liegt da näher, als sich immerfort selbst darüber zu versichern, wie großartig man doch ist. Wie toll man alles im Griff hat, während der Rest der Welt vor die Hunde geht?

Man kann tun, was man will, die Leute reden doch. Was liegt da näher, als zu tun, was man will?

Witwe Clausen

Schäfchen von Maria Mitscherlich

Natürlich sind wir alle Lämmer und unser Hirte heißt Gott. Die Hütehunde geben sich nicht als wilde Beißer, nein, es sind die Engel, die stets unsichtbar versuchen, uns auf den richtigen Weg zu bringen.

Heute Morgen bekomme ich einen tüchtigen Schub ihrer endlosen Energie und richte sie auf die Philippinen. Dort hat eine Frau in Manila sechsmal am Tag für das Überleben ihrer Familie im Katastrophengebiet gebetet und, was soll ich sagen, ihre Angehörigen überlebten!

Ja, wenn der Hauch Satans über uns tobt, hilft nur die Stärke des Gebetes. Gemeinsam sind wir stark, das betrifft nicht nur Tierherden, sondern auch die Herde der Menschheit.

Nehmen wir einmal die kleine, willkürlich zusammengestellte Truppe der Autoren dieses Blogs. Stärken wir uns nicht gegenseitig und geben uns Kraft? Nun, die anderen Mitschreiber erscheinen noch ein wenig fehlgelenkt, aber glauben(!) Sie mir, dies wird sich mit der Zeit bessern, da die Kraft meiner Gedanken ständig bei ihnen weilt.

Dem geneigten Leser möchte ich übrigens anbieten, dass er jederzeit meine Fähigkeiten gegen ein geringfügiges Entgelt in Anspruch nehmen kann, denn die Dienste, die ich für meine Mitautoren ohne Bezahlung leiste, stelle ich ansonsten in Rechnung. Von irgendwas leben muss selbst ich. Aber was ist schon Geld in Anbetracht von körperlicher und geistiger Gesundheit? Sie können gerne über die Blogregierung Kontakt mit mir aufnehmen. Meine Dienste beinhalten das Aufdecken von schädlichen Energieströmen in der Vergangenheit und Aktivierung positiver Ennergieströme in der Gegenwart, sodass sich die Zukunft für Sie so erfüllt, wie es im großen Plan für Sie vorgesehen ist.

Ein Konzept, das ich entwickelt habe und im gesamten Esoterikbereich in dieser Form nicht angeboten wird, ist die engelenergetische Schutzhülle durch eigens von mir gestaltete Talismane, die ebenfalls käuflich zu erwerben sind.

Es handelt sich hierbei um Armbänder und Ketten mit Anhängern des Ihnen persönlich zugeteilten Schutzengels. Individuell von mir ermittelt und naturgetreu nachgebildet, baut dieser Engel eine Barriere um Sie herum auf, die schädliche Einflüsse zuverlässig von Ihnen fernhalten. Auf der letzten Esoterikmesse wurden mir diese wirkmächtigen Schmuckstücke förmlich aus den Händen gerissen.

Im Prinzip reicht es, wenn Sie mir einen kurzen Lebenslauf darüber schicken, von dem Sie meinen, was in Ihrer Vergangenheit schief gelaufen ist. Zusätzlich brauche ich einen aktuellen Bericht Ihrer gegenwärtigen, gefühlsmäßigen Verfassung, und alles Weitere regele ich dann schon für Sie.

Ich bin gespannt auf Ihre Post!

Maria Mitscherlich, Engelheilerin